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Isabelle startet ein Praktikum in einem Krankenhaus, in dem sie auch wohnt.
Ein nicht sehr angenehmer Zwischenfall - sie wird im Fahrstuhl ohnmächtig - beschert ihr die Bekanntschaft mit Doktor Philipp. Er ist erster Chirurg am Krankenhaus. Doktor Philipp rät Isabelle, den HNO im Hause zu konsultieren und nach einem Besuch bei dem wird ein chirurgischer Eingriff bei ihr vorgenommen, den Doktor Philipp leitet. Sie kommen sich umständehalber näher.
Zur gleichen Zeit laufen verschiedene OP`s im Krankenhaus schief, weil - sonderbarerweise - das Betäubungsmittel nicht ausreicht, was gespritzt wird, und die jeweiligen Patienten aufwachen.
Isabelle kommt auf eine Fährte, die zu Doktor Philipp führt, und sie wird mißtrauisch und beobachtet ihn.
Véronique, ihre Cousine, die auch im Krankenhaus arbeitet, hält Isabelle für durchgeknallt, als diese ihr eröffnet, daß sie Doktor Philipp für den Mörder der jungen Mädchen hält, die nach Operationen verschwunden waren.
Isabelle, unbeirrt, versucht, Doktor Philipp zu überführen, da für sie die Sache feststeht. Sie gibt auch der Polizei einen Hinweis.
Doktor Philipp wird von Véronique dabei gesehen, wie er sich an einem jungen Mädchen, das für eine Operation mit Beruhigungsmitteln versorgt ist, im Krankenzimmer vergeht. Dafür bringt er sie um.
Doktor Philipp fühlt sich vor allem von Isabelle in die Enge getrieben. Er plant, sie umzubringen. Eine Autofahrt endet an einem Baum. Doktor Philipp ist tot, Isabelle lebt.
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